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Sind die Zeiten der Eichenmöbel vorbei? NEIN!

Die Zeit der Eichenmöbel startet aufs Neue durch. Die Zeiten, als Eiche mit dem Prädikat „rustikal“ der Inbegriff spießiger Betulichkeit war, sind vorbei.

Verwunderlich daran ist höchstens, dass es so lange gedauert hat, die Eiche zu rehabilitieren. Von alters her gilt Eiche als Symbol für die Ewigkeit.

Eichenholz ist wie kein anderes Holz elegant, majestätisch und bodenständig zugleich und bildet damit eigentlich die ideale Grundlage für ein zeitloses Wohngefühl.
Aber gerade wegen dieser Eigenschaften stellt Eiche auch eine Herausforderung für Designer dar, soll das Möbel am Ende nicht historisch oder klobig wirken. Besonders stilsicher muss sein, wer die astreichen Teile der Eiche verwendet. Die wildere Struktur verlangt eine sehr sachliche Formgebung, die das lebhafte Holz in eine harmonisierende Linie einbindet und seine eigenwillige Schönheit nicht als Manko, sondern als Wohlklang herausarbeitet.

tipp-1Weitere Infos zur Eiche
Die Eiche zählt zu den wertvollsten Holzarten unserer Wälder. Wächst sie geschlossen im Waldbestand auf, bildet sie 12 bis 15 m lange, astfreie und damit wertvolle Stämme mit Durchmessern von 40 bis über 100 cm. Wenn diese Bäume ab einem Alter von etwa 240 Jahren geerntet werden, haben sie Höhen von bis zu 40 Metern erreicht.
Gut bekannt sind die gelappten Blätter der Eiche.
Freistehende Eichen sind oft knorrige Baumgestalten mit einem dicken, kurzen Stamm und einer breit ausladenden Krone. Solche Bäume erreichen oft ein hohes Alter. Es sind über 1.000-jährige Eichen bekannt. Für beste Eichen werden auf Versteigerungen nicht selten Preise von über 10.000 Euro je Kubikmeter erreicht.

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Wie entstehen die Jahresringe bei Bäumen?

Durch das unterschiedliche Wachstum im Sommer und im Winter. Mit Beginn der Vegetationsperiode im Frühling bildet die Wachstumsschicht nach innen große Zellen, die den Holzteil anwachsen lassen (Frühholz).
Zum Herbst hin werden diese Tochterzellen immer kleiner (Spätholz), bis schließlich die Zellteilungen aufhören und der Baum sein Wachstum einstellt. Ein weiterer Jahresring beginnt zu entstehen, wenn im nächsten Frühling wieder größere Holzzellen gebildet werden, die an die kleinen aus dem letzten Herbst anschließen. An dieser Stelle ist die Jahresringgrenze als ein scharfer Übergang zu erkennen. Jahresringe stehen für das Alter eines Baums, verraten aber auch etwas über die spezifischen Umweltbedingungen, unter denen ein Baum herangewachsen ist. Breite Ringe zeigen z.B. ein kräftiges Wachstum an, schmale Ringe verweisen auf schlechte Jahre mit vielleicht hohem Schädlingsbefall oder wenig Regen. Ovale Ringe mit einem unterschiedlich starken Wachstum deuten darauf hin, dass der Baum an einem Hang gestanden hat oder starkem Wind von einer bestimmten Seite ausgesetzt war.

Das Eichenholz ist ein wertvolles Hartholz
Es hat eine hohe Verrottungsbeständigkeit und wird selten von Wurmfraß befallen. Außerdem ist es für feuchtbeanspruchte Bauteile ein sehr gutes Bauholz. Eiche wird für den Möbelbau, Parkettfußböden, Außentüren, Schwellen, Holzfachwerk und für den Wasserbau verwendet.
Die Natur gibt uns diesen schönen und interessanten Werkstoff und hat ihn im Laufe der Jahre verschiedentlich gekennzeichnet, ihm einen unverwechselbaren Charakter gegeben. Kleine Astansätze, feine Risse und so genannte „Spiegel“ sind von der Natur geformte, spezifische Merkmale massiven Holzes. Jeder Baum und somit auch sein Holz ist ein Unikat und weist seine eigenen Merkmale auf. Sogar innerhalb eines Baumstammes können Farb- und Strukturabweichungen auftreten und mindern nicht die Qualität sondern machen sie einzigartig.
Einige Eigenschaften der Eiche sollten berücksichtigt werden, da Holz „weiter lebt und arbeitet“. Hohe Feuchtigkeit lässt das Holz quellen. Ein Luftfeuchtigkeitsgrad von 50 – 60 % laut Hygrometer ist ideal. Die gelaugte Oberfläche unterstreicht den antiquarischen Charakter und bringt mit ihrem interessanten Farbspiel die Natürlichkeit des Materials zum Ausdruck.
Eichenmöbel sind auch gute Wertanlagen. Wenn sie korrekt gepflegt und behandelt werden können massive Möbel über 100 Jahre alt werden. Man kann Sie beliebig oft auf- und abbauen. Dies macht sie auch nicht für die alte Weisheit „Drei mal umgezogen, einmal abgebrannt!“ anfällig. Massive Eichenmöbel können den Besitzer überdauern und machen dieses Stück zu einem Erbstück woran die ganze Familie lange Freude hat.
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Wo findet man noch massive gelaugte EICHEN-MÖBEL?

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1000-jhrige_eiche_bad_blumauWussten Sie schon, dass die älteste Eiche in Europa die 1.000-jährige Eiche Bad Blumau (Oststeiermark) sein soll?

Zumindest wurde sie schon im Jahr 990 erstmals urkundlich erwähnt und wird auf etwa 1.200 Jahre geschätzt. Ihr Stammumfang beträgt 8,75 Meter. Nach anderen Angaben soll eine Stieleiche in Bulgarien im Ort Granit mit 1.640 Jahren wohl der älteste Laubbaum Europas sein. Die älteste Eiche Deutschlands ist die Femeiche in Raesfeld-Erle, Kreis Borken, deren Alter auf bis zu 1.500 Jahre geschätzt wird.

 

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Was mache ich mit meinen alten Möbeln beim Kauf von neuen Möbeln?

Diese Frage ist uralt. Beim Kauf neuer Möbel kommt sie auf: „Was mache ich mit den gut erhaltenen Alten?“ So etwas wirft man nicht einfach auf den Sperrmüll – abgesehen davon, dass dies vielerorts sogar Geld kostet.

Im Gegenteil:
Man sollte die Gebrauchtmöbel zu Geld machen. Aber wie?
Ganz einfach: Sie geben sie in Zahlung!
Wir nehmen Ihre alten Möbel zu besten Preisen zurück. Bringen Sie einfach ein paar Fotos der Möbel mit, die Sie eintauschen möchten, und beschreiben Sie unserem kompetenten Verkaufspersonal den Zustand der Ware (die Preise werden nach Zustand, Alter und Qualität errechnet).
Unsere Verkäufer werden Ihnen gerne unverbindlich ein Angebot erstellen und schon sind Sie nach dem Kauf die Sorge los.

„Was mache ich mit meinen gebrauchten Möbeln?“
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